12. Dezember 2023: Gesundheit für ALLE: Primärversorgung ausbauen

Deutschland hat sich in internationalen Abkommen verpflichtet, den Zugang zu medizinischer Versorgung für alle Menschen sicherzustellen. Mit neuen Versorgungsgesetzen will die Bundesregierung diesen Zugang nun verbessern und Angebote niedrigschwelliger, diskriminierungsfreier Primärversorgung aufbauen.

Bundesweit existieren bereits vielfältige zivilgesellschaftliche und niedrigschwellige Gesundheitsangebote für Patient*innen in prekären Lebenssituationen. Am 12. Dezember, dem Welttag der allgemeinen Gesundheitsversorgung, haben Ärzte der Welt, Diakonie Deutschland, Poliklinik-Syndikat, Verein demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VdPP) und der Bundesverband Anonymer Behandlungsschein und Clearingstellen für Menschen ohne Krankenversicherung (BACK) sowie Gesundheit Berlin-Brandenburg zu einer gemeinsamen Veranstaltung eingeladen. Ziel war es einige dieser Ansätze vorzustellen und basierend auf der daraus gewonnenen Expertise gemeinsam mit Politik, Zivilgesellschaft und dem Öffentlichen Gesundheitsdienst zu diskutieren, wie die anstehenden Gesetzesvorhaben ausgestaltet werden sollten, um damit auch marginalisierte Bevölkerungsgruppen zu erreichen.

5. Juni 2023: Sozialversicherungen – Unterstützung für alle

Planet Wissen, WDR.

Niemand soll in Not geraten, der beispielsweise wegen Krankheit, Unfall, Arbeitslosigkeit oder Alter kein Geld verdienen kann. Das ist die Idee der Sozialversicherungen. Deutschland hat sie vor mehr als 100 Jahren als erstes Land der Welt eingeführt. Aber wie sieht es heute aus? Funktionieren die Sozialversicherungen noch so wie bei der Einführung? Und sind sie den Herausforderungen der Zukunft gewachsen?

Link zum Film: https://www.planet-wissen.de/video-sozialversicherungen–unterstuetzung-fuer-alle-100.html (Nele Wilk ab Minute 20)

21. Februar 2023: Mainzer Allgemeine Zeitung: Wer bezahlt die Rechnung?

Korrektur zur Darstellung im Artikel über den Spendenbehandlungsfonds: Eine großzügige Spende hat dem Verein a+G die Etablierung eines Behandlungsfonds ermöglicht. Die Medinetze Koblenz und Mainz beteiligen sich ebenfalls finanziell. So kommt insgesamt eine Summe von 80.000 Euro zusammen.

Die Wiedergabe des Artikels erfolgt mit ausdrücklicher Genehmigung der VRM GmbH & Co. KG